Verhinderung von Oberflächenkondensation
Bei Anlagen, deren Oberflächentemperatur niedriger ist als die Umgebungslufttemperatur, besteht die Gefahr der Kondensation an den Oberflächen.
Die Oberflächenkondensation hängt nicht nur von der Oberflächentemperatur der Anlage ab, sondern auch von der relativen Luftfeuchtigkeit der Umgebung.
Je höher die relative Luftfeuchtigkeit, desto höher das Risiko der Oberflächenkondensation.
Dieses Berechnungsmodul verwendet die in Tabelle 4 der Norm DS/EN ISO 12241:2008 angegebenen Werte, um zu ermitteln, ob bei einer ”kalten” Installation mit Kondenswasserbildung an der Oberfläche zu rechnen ist.
Um dies tun zu können, ist es notwendig, sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit in der Umgebung der Anlage zu kennen.
Durch die Isolierung einer Anlage lässt sich das Risiko von Kondenswasserbildung an der Oberfläche verringern. Wichtig ist jedoch, dass die Isolierung eine luftdichte Hülle um die Anlage bildet, um Kondensation zwischen der Isolierschicht und der Rohroberfläche zu verhindern.
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